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Schütze dein Smartphone und deine Daten!

27.10.2016 von Fredrik Debong

Schütze dein Smartphone und deine Daten!

5 Tipps für den sicheren Umgang mit dem Smartphone

In unserem letzten Artikel haben wir erklärt, weshalb Sicherheit so wichtig für uns ist und was wir tun, um deine Daten bestmöglich zu schützen. Doch auch du kannst einen großen Teil zum Schutz deiner Privatsphäre auf dem Handy beitragen. Denn bei Nutzung eines Smartphones besteht immer ein kleines Risiko, dass Unbefugte sich Zugriff auf deine Daten verschaffen. Dabei ist es egal, ob es sich um Gesundheits-, Messenger- oder Bankingapps handelt. Um deine Daten möglichst sicher zu halten und vor dem Zugriff Dritter zu schützen, gibt es aber ein paar einfache Tipps, die du beachten solltet.
  1. Gefälschte Zertifikate öffnen Fremden die Türe
Da wir mit unserem Handy mittlerweile so viel erledigen können wie mit einem Desktop oder Laptop, kann es vorkommen, dass sich unbefugte Personen Zutritt zu unserem Telefon verschaffen und unsere abgesicherte Kommunikation abhören möchten. Dabei wirst du gebeten, ein scheinbar harmloses “Zertifikat” auf dem Smartphone zu installieren. Achte daher darauf, niemals fremde Zertifikate auf Deinem Handy zu akzeptieren. Wenn Du beim Surfen im Web oder beim Öffnen eines Links oder Anhangs einer Email gebeten wirst, ein unbekanntes Zertifikat zu installieren, klicke immer auf  “Abbrechen”. Du kannst jederzeit überprüfen, ob du ein unsicheres Zertifikat installiert hast und es notfalls wieder löschen (bei iOS unter Einstellungen > Allgemein > Profile und bei Android unter Einstellungen > Sicherheit > Vertrauenswürdige Anmeldedaten > Nutzer).
  1. Verschlüsseltes Surfen in Öffentlichen Netzwerken
Wir sind alle gerne online - und das am besten überall und rund um die Uhr. Öffentlich zugängliches WLAN, zum Beispiel im Café, am Bahnhof oder im Hotel schont dabei unser wertvolles Datenvolumen. Allerdings ist erhöhte Vorsicht geboten, wenn du über ein solches Netzwerk im Internet surfst. Stelle daher sicher, dass alle Verbindungen zum Internet verschlüsselt sind, um sicherzugehen, dass niemand deine Daten abhören kann.
  1. Der PIN als Sicherheitsschloss zu deinem Gerät
Diesen Tipp hast du sicher schon oft gehört, doch auch wir möchten betonen: Dein PIN ist die erste Zugangsbarriere zu deinem Handy und sollte mit Bedacht gewählt werden. Es sollte sich um eine willkürliche Zahlenkombination handeln, die nichts mit deiner Person zu tun hat. Geburtsdatum oder Postleitzahl fallen also flach. Achte auch darauf, dass dir niemand bei der PIN-Eingabe über die Schulter schaut! Das Risiko, dass dir etwa in der U-Bahn jemand das Handy aus der Hand reißt und sich aus dem Staub macht, sollte nicht unterschätzt werden.
  1. Sicher Surfen mit dem Personal Hotspot
Die Personal Hotspot Funktion unserer Smartphones ist überaus praktisch, sollte aber nur bei Bedarf eingeschalten werden. Achte auch hier darauf, ein starkes Passwort zu wählen. So kannst du vermeiden, dass sich Fremde andocken und dein Datenvolumen aufbrauchen. Dies gilt auch für die Bluetooth-Funktion deines Geräts: Aktiviere den Discovery Modus nur, wenn du diese Funktion tatsächlich benötigst und du dich mit einem anderen Gerät verbinden möchtest. Akzeptiere niemals Verbindungen, die du nicht kennst.
  1. Regelmäßige Datensicherung: Kleiner Aufwand für großen Nutzen
Sollte dein Handy gestohlen werden oder den Geist aufgeben, ist es hilfreich, wenn du dennoch auf deine Daten - wie zum Beispiel Kontakte, Notizen oder Fotos - zurückgreifen und sie auf deinem neuen Gerät wiederherstellen kannst. Vergiss daher nicht, deine Daten regelmäßig - zum Beispiel einmal wöchentlich - verschlüsselt zu speichern. Achte außerdem gut darauf, mit wem du deine Daten teilst. So würden dich etwa seriöse Unternehmen nie per Email oder Anruf bitten, ihnen Auskunft über deine Zugangsdaten o.ä zu geben. Denk bitte daran, dass beim Surfen mit dem Smartphone immer ein kleines Restrisiko besteht. Mit ein wenig Achtsamkeit und unseren Tipps bist du aber auf der sicheren Seite. In diesem Sinne: Schönes Surfen :)

Fredrik Debong

Co-Founder und Typ-1 Diabetiker seit dem zarten Alter von 4 Jahren. Schwede. Ein wenig verrückt.

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